Gräfin Von Pfuel Vermögen

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Gräfin Von Pfuel Vermögen
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Gräfin Von Pfuel Vermögen Stephanie Gräfin Brügge-von Pfuel ist ehemalige Kommunalpolitikerin und Besitzerin von Wäldern und Schlössern in Deutschland (CSU).

Stephanie Gräfin Brügge-Pfuel ist die erste Tochter des SS-Sturmbannführers und späteren Försters Karl Freiherr Michel von Tüßling aus zweiter Ehe mit Ulrike Barth während der NS-Zeit. Sie wuchs auf dem land- und forstwirtschaftlichen Gut ihres Vaters in Tüßling bei ihrer jüngeren Schwester Ulrike Freiin Michel von Tüßling (1962) auf. Friedrich Karl Freiherr Michel von Tüßling ( 1943) ist ihr älterer Halbbruder.

Sie war von 1983 bis 1988 mit Graf Benedikt Batthyány (* 1960), dem Enkel des Fürsten Ladislaus Batthyány-Strattmann, verheiratet. Aus ihrer zweiten Ehe (1988–1998) mit dem Münchner Unternehmer Bernd-Harald Bagusat (* 1943) ging die Geburt von vier Kinder. Amelie Bagusat (* 1995) wurde im Alter von sieben Jahren bei einem Autounfall in Tüßling lebensgefährlich verletzt. Karl Bagusat (* 21. Mai 1992 – 27. März 2019), [4] Ihr ältester Sohn, kam bei einem tragischen Verkehrsunfall in Berlin ums Leben.

Sie war dreimal (1999–2006) mit Christian Graf Brügge-Pfuel (* 1942), dem Sohn von Curt Christoph von Pfuel, verheiratet. Aus dieser Ehe gingen zwei weitere Kinder hervor. Hendrik te Neues (1952-2019), ihr ehemaliger Ehepartner (2006-2014), beging im Oktober 2019 Selbstmord. Gräfin Stephanie Bruges-von Pfuel ist seit 2018 mit dem Geiger Edmond Fokker van Crayestein (*1962) zusammen.

Sie studierte Forstwissenschaften an der Universität für Bodenkultur Wien nach dem Abitur 1988 in Landheim Schondorf am Ammersee als Diplom-Ingenieurin. Nach dem Tod ihres Vaters im Oktober 1991 wurde sie alleinige Erbin des Familienbesitzes, der aus riesigen Wäldern und der verfallenden Renaissance-Festung Schloss Tüßling aus dem Jahr 1583 bestand. 1992 begann sie mit der Sanierung des Hauses vollständig aus privaten Mitteln.

Gräfin Von Pfuel Vermögen

Seit 2003 ist sie ehrenamtliche Botschafterin für SOS-Kinderdorf und sponsert SOS-Kinderdörfer in Bogotá (Kolumbien) und St. Petersburg (Russland) (Russland). 2008 war sie Schirmherrin der SOS-Patenschaftswochen. In Österreich, Kambodscha, Sri Lanka, Jordanien, Uganda und Marokko besuchte sie SOS-Kinderdörfer. 2016 setzte sie sich mit der weltweiten Online-Petition von SOS-Kinderdorf für den besonderen Schutz von Flüchtlingskindern ein.

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Seit 1996 ist sie Mitglied des CSU-Ortsrats Tüßling. 1999 wurde sie in den Vorstand des Bayerischen Waldbesitzerverbandes und im Jahr 2000 in den Beirat des Bayerischen Grundbesitzerverbandes gewählt. Seit 1998 ist sie ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht München.

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