Schang hutter krankheit

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Schang hutter krankheit | Schang Hutter, Illustrator und Maler aus Solothurn, der am Montag im Alter von 86 Jahren gestorben ist, ist gestorben. Der Künstler wollte mit seinen Figuren zeigen, was Menschen für andere Menschen ertragen müssen. Wegen Hutters Tod konnte er am Donnerstag die Solothurner Zeitung lesen. Der Nachruf berichtete, dass Hutter nach einem langen Kampf mit der Krankheit starb.

Seine feinen, stichartigen Figuren und Persönlichkeitsgruppen wie Parks oder Spielplätze machen ihn erkennbar. Seine Studie konzentriert sich hauptsächlich auf das Elend, das Menschen durch ihre Verbindungen zu anderen erleiden. Das Leben des Schweizer Künstlers Schang Hutter zum Zeitpunkt seines Todes war eine schwere Krankheit.

Als 1998 die schwere Skulptur “Shoah” am Eingang des Schweizerischen Bundeshauses in Bern aufgestellt wurde, erregte Schang Hutter die grösste Aufmerksamkeit und versuchte, wesentlich zum Holocaust-Diskurs beizutragen. Der Ex-Freiheitspartei gelang es mit einer Nacht-und-Genick-Aktion die Skulptur zu heben und das bis dahin verkannte, umstrittene Gestaltungspotential des Publikums Hutter zu offenbaren.

Schang hutter krankheit
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Nach langem Kampf gegen den Krebs starb Schang Hutter. Er wurde am 11. August in Solothurn geboren. 1954 schickte sein Vater Hutter zum Studium der Betriebswirtschaftslehre nach München. Er fand heraus, was während des Konflikts passierte. Inspiriert von Giacometti entwickelte er sich vom Maler zum Künstler. Aber danach erklärte er, er wolle “rekonstruktiver Chirurg” werden. In München geboren und aufgewachsen, lebte und arbeitete Hutter dort bis 1961. Danach kehrte er in seine Heimatstadt Solothurn zurück. Er hat sich in seinen Schriften maßgeblich mit dem Thema Krieg auseinandergesetzt.

Natürlich beziehe ich Angst in die Darstellungen meiner Charaktere ein. Schang Hutter argumentiert in einem Interview mit der Solothurner Zeitung, dass man auf diesem Planeten das ständige Gefühl der Angst habe. Seine Eisenskulpturen und Skulpturen, wie die 22m hohe Skulptur vor der Kantonsschule in Solothurn, finden sich sowohl in öffentlichen als auch in privaten Gärten.

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Während er dort war, hoffte er, für wunderschöne Frauen zu posieren. Doch das scheint inmitten einer kriegszerrütteten Metropole unerreichbar. Nur zehn Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs traf Hutter in München auf eine Gruppe gebrochener Menschen, die ihm schreckliche Kriegserlebnisse erzählten.

“Gewalt, Gewaltauswirkungen sind sofort spürbar und sichtbar”, bemerkte er mehrere Jahre nach dem Vorfall in einem Interview. In München “waren diese Erfahrungen, die ich mir als Schweizer dankenswerterweise gespeichert habe, ein fester Bestandteil meiner Denk- und Gefühlsmethode.” Dort blieb er bis 1961.

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