Sabine schmitz todesursache

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Sabine schmitz todesursache | Sabine Schmitz gewann zwischen 1990 und 1991 drei Läufe der Nürburgring Circuit Challenge, die auf der Nordschleife ausgetragen wird und bis 2005 als Castrol HAUGG Cup bekannt war. Die Rennen werden gegen die Uhr ausgetragen und auf der Nordschleife ausgetragen.

Im folgenden Jahr nahm sie an der BFGoodrich Endurance Championship teil. Sie war wie ihre Schwestern am Ford Fiesta Mixed Cup beteiligt.

1992 wurde sie dort zur Meisterin gekrönt. Schmitz nahm an Sportwagenrennen außerhalb Deutschlands teil, darunter 1995 beim Super Touring Car Cup in Südafrika und 1999 bei der Brasilianischen Sportwagenmeisterschaft.

1996 wurde sie als erste Frau in die Siegerliste eines bedeutenden Ganztages-Langstreckenrennens, der 24 Stunden vom Nürburgring, aufgenommen, als sie unter dem Namen Sabine Reck an den Start ging.

Den Sieg sicherte sich das Team von Johannes Scheid aus dem Nachbarort Kottenborn mit einem BMW M3 E36 3,2 Liter in der Kategorie Gruppe N. Wieder ist Hannes Scheid mit von der Partie, diesmal aber mit Peter Zakowski und Hans-Jürgen Tiemann.

1997 konnte sie ihren Triumph wiederholen. 1998 wurde sie unter und unter der Leitung von Hannes Scheid als erste Frau zur Meisterin gekrönt.

in der VLN (Gemeinschafts-Langstreckenpokal Nürburgring, der von der VLN veranstaltet wird). Claudia Hürtgen trat in ihre Fußstapfen und erledigte die Aufgabe.

Nach einigen Jahren Pause kehrte sie mit einem konkurrenzfähigen Auto an den Nürburgring zurück, diesmal in Zusammenarbeit mit ihrem Lebensgefährten, dem Fleischfabrikanten und Teamsponsor Klaus Abbelen.

Schmidt startete in einem Porsche 911 (997) Cup, allerdings war dieses Fahrzeug in der Klasse SP7 gemeldet, die nicht die Beschränkungen der Cup-Klasse hatte. Im Jahr 2008 gründeten Klaus Abbelen, Edgar Althoff und Kenneth Heyer eine Gruppe, um an dem Projekt zu arbeiten.

Beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring-Nordschleife belegte sie im Frikadelli-Porsche 911 (997) GT3 R hinter den Siegermaschinen von 2007 und 2006 den dritten Gesamtrang.

Aufgrund der Absage eines VLN-Rennens im September 2008 traten Schmitz/Abbelen am darauffolgenden Wochenende bei der Circuit Challenge Nürburgring an und feierten dort ihren vierten Saison-Gesamtsieg.

Schmitz fuhr in diesem Wettbewerb mit einem Saugmotor die schnellste Rundenzeit und fuhr mit 7:09 Minuten die schnellste jemals in diesem Wettbewerb mit einem Saugmotor gefahrene Zeit. In einem weiteren Rennen derselben Serie konnte sie ihre Zeit auf 7:07 Minuten verbessern.

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