Heinz smital wikipedia

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Heinz smital wikipedia /\ Das slowenische Kernkraftwerk Krko (deutsch: Gurkfeld) wurde gestern wegen eines Kühlsystemausfalls abgeschaltet. Laut slow tv werden Kühlsystemmotoren mehrmals im Jahr zur Wartung außer Betrieb genommen.

Bitte lass das kühle Nass hier raus. Daraufhin hat die Kommission der Europäischen Union einen kontinentweiten Atomalarm herausgegeben. In letzter Zeit wurden jedoch Warnungen herausgegeben, die besagen, dass die Radioaktivität nicht verschwunden ist.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte, die mediale Verwendung des Begriffs “Atomalarm” sei “überzogen”. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass es ein “europaweites Informationssystem über solche Fälle” gibt.

EU-Energiekommissar Andris Pielbags erklärte jedoch, dass der Alarm nur aus Gründen der Transparenz ausgelöst worden sei. Entsprechende Berichte der Brüsseler Verwaltung, der slowenischen Regierung in Ljubljana und des österreichischen

und deutschen Umweltministeriums weisen darauf hin, dass keine unmittelbare Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt besteht.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace äußerte sich jedoch zunächst skeptisch und nannte eine europaweite Warnung „sehr ungewöhnlich“. Im Gespräch mit n-tv sagte Greenpeace-Atomexperte Thomas Breuer, es sei noch unklar, was nach der Kühlwasserkatastrophe passiert sei.

Ein Ausfall des Kühlwassers im Primärkühlsystem wurde am Dienstag von Greenpeace-Experte für Atomkraft, Heinz Smital, als „sehr kritisch“ bezeichnet. Der Verlust der Kühlung könnte zu einer Überhitzung des Reaktorkerns führen,

was besorgniserregender wäre als das freigesetzte Wasser. In diesem Fall schien eine Kernschmelze unmittelbar bevorzustehen. Nach derzeitigem Kenntnisstand bestehe jedoch „keine Bedrohung“ für Deutschland. Aber wir müssen bis zu den nächsten Wochen auf die zusätzliche Untersuchung warten.

Um 17:38 UTC bestätigte die Kommission der Europäischen Union den Erhalt einer ähnlichen Warnung aus Slowenien, was zu einer kontinentweiten Warnung über das Notfallmeldesystem ECURIE (European Community Urgent

Radiological Information Exchange) führte. Die Europäische Union hat dieses System für die 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union eingerichtet, um Informationen im Falle eines radiologischen Zwischenfalls

auszutauschen. Harald Händel, Sprecher der EU-Kommission in Deutschland, sagte der Nachrichtenseite Spiegel Online, die EU habe ihre Mitgliedsstaaten über den Vorfall informiert, aber keine Direktiven

oder Weisungen erlassen. Die zuständigen Behörden werden nun die Situation prüfen. Kein Grund zur Sorge, sagen sie.

Die anfängliche Falschmeldung des Vorfalls durch die slowenischen Behörden als Übung war ein großer Fehltritt. Um 17:38 Uhr ersetzte ein legitimes Alarmsignal das frühere falsche. Auch einen Tag nach den Erschütterungen besteht Unsicherheit darüber,

was zu der Verwirrung über die Ursache der Erschütterungen geführt hat. Janez Podobnik, der derzeitige Präsident des Ministerrates der Europäischen Union und Umweltminister des Landes, räumte ein, dass seine Regierung Fehler gemacht habe.

Bei einem Treffen der EU-Umweltminister in Luxemburg räumte er ein: “Es war ein Fehler, es war klar, dass wir es mit menschlichem Versagen zu tun haben.” Der österreichische Umweltminister Josef Pröll zeigte

sich verwundert darüber, dass Österreich, Italien und Ungarn nur eine Falschmeldung über eine Übung erhalten hätten. Die Kommission der Europäischen Union wäre die erste, die die Öffentlichkeit über den Vorfall informieren und auf dem gesamten Kontinent Alarm schlagen würde.

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) wurde von der slowenischen Atomaufsichtsbehörde über einen “ungewöhnlichen Vorfall” informiert. Wir sprechen hier von der ersten und sichersten

Warnstufe. In einer in Wien veröffentlichten Erklärung sagte die IAEA, sie werde die Situation im Kraftwerk weiter beobachten.

Die Kommission der Europäischen Union gibt auch in anderen Bereichen Warnungen auf dem gesamten Kontinent heraus, beispielsweise als im vergangenen Herbst mit Blei verunreinigtes Kinderspielzeug aus chinesischer Produktion

in EU-Importlagern entdeckt wurde. Ein ähnliches System gibt es für Naturkatastrophen. Der TÜV Süd steht bei seiner Begutachtung der Kernkraftwerke Isar 2 und Gundremmingen für das bayerische Umweltministerium

unter Befangenheitsverdacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace beauftragte neue Rechtsberatung der Hamburger Kanzlei Michael Günther (https://act.gp/3J9VfPJ). Die Anwälte werfen der TÜV Süd Industrie

Service GmbH vor, „schlampige argumentative Auftragsarbeiten“ vorgelegt zu haben, die „nicht als seriöse Wertung anerkannt werden können“. Es entstand auch der Eindruck, dass der TÜV bestehendes

Atomrecht ignorieren würde. Die alte Rezension sei “als Waffe in der laufenden Debatte über eine Amtszeitverlängerung in der politischen Arena einsatzbereit”, heißt es auf der Seite. Das hat der

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Auftraggeber gefordert und der TÜV Süd hat es bewiesen. Laut Heinz Smital, Atomphysiker und Greenpeace-Atomspezialist, „steht das Ergebnis für den TÜV schon fest“, unabhängig vom Zustand und ohne Aufsicht des AKW.

Hier steht der TÜV Süd aufgrund früherer Audits stark in der Kritik. Er hat Projekte abgesegnet, die seitdem gescheitert sind und Hunderten von Menschen das Leben gekostet haben. Am 23. Juni 2022 machte ein Artikel

in der Süddeutschen Zeitung (SZ) erstmals die TÜV-Bewertung öffentlich. Danach nutzten viele Mitglieder der bayerischen Regierung, angeführt von Ministerpräsident Markus Söder (CSU), es als Sicherheit f

ür eine vermeintlich risikofreie Fortführung oder Wiederaufnahme des Betriebs am AKW Isar 2 und Gundremmingen. Laut SZ hatte das Innenministerium über zwei Monate an dem am 7. April in Auftrag gegebenen

Gutachten gesessen, bevor es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Dies, so die Anwälte, “nährt den bereits geäußerten Verdacht, dass hier ein Gefälligkeitsgutachten geschaffen wurde” und “lässt auf

eine sehr kurze Bearbeitungszeit schließen”. Die Behauptung des TÜV Süd, dass die Anlagen alle sicherheitstechnischen Standards erfüllten, widerspricht den Ergebnissen der jährlichen

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Sicherheitsüberprüfungen, die bei beiden AKW seit Jahren nicht mehr durchgeführt wurden. Die Anwälte fordern, dass der TÜV Süd wegen einer “deutlich erkennbaren Besorgnis der Befangenheit” keine Anträge

auf sicherheitstechnische Gutachten zur Lebensdauerverlängerung mehr entgegennimmt. Smital behauptet, dass die AKW ein Sicherheitsrisiko darstellen und keine Abhilfe bei einer möglichen Gasknappheit

im kommenden Winter bieten. „Atomkraft ist zu schwerfällig, um Verbrauchsspitzen abzufedern. Wir müssen jetzt voll auf die Energiewende und einen sparsamen Umgang mit erneuerbaren setzen.“

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt hatten sich in einer Stellungnahme vom März 2022 gegen einen Weiterbetrieb der drei letzten deutschen AKW Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 ausgesprochen.

Eine längere Laufzeit bringte im kommenden Winter keine zusätzlichen Strommengen, müssten die AKW unverzüglich die vorgeschriebene umfassende Sicherheitsüberprüfung durchlaufen. Ein Wiederanfahren der bereits

stillgelegten AKW bezeichneten sie als „gesetzlich nicht rechtssicher“ und daher ausgeschlossen. Als global agierender Konzern steht TÜV Süd bereits seit Längerem in der Kritik. Wegen des verheerenden

Dammbruchs a der brasilianischen Mine Córrego do Feijao im Januar 2019, der mindestens 259 Todesopfer forderte, muss sich TÜV Süd derzeit vor dem Landgericht München verantworten. Er hatte den Damm im

Jahr 2018 zweimal begutachtet. Obwohl die Sicherheitsstandards die damals übliche Norm unterschritten, reicht sie den TÜV-Gutachter:innen aus. Weitere lukrative Aufträge des Bergbaukonzerns Vale

standen in Aussicht. Es war eine spektakuläre Aktion: Am Montagmorgen überwanden Atomgegner der Umweltorganisation Greenpeace die Umzäunung des Atomkraftwerks Unterweser, erklommen in

Bergsteigerausrüstung die Reaktorkuppel, bemalten sie mit einem Totenkopf und hissten eine Fahne mit der Aufschrift “Atomkraft schadet Deutschland”. Sie verlangen die sofortige Stilllegung des AKW und

weitere sechs alter Atomanlagen. Keiner von ihnen sei ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt.

Der Kraftwerksbetreiber Eon hielt sich zunächst zurück. Die rund zwanzig Kuppelbesetzer seien eindeutig als Greenpeace-Aktivisten zu erkennen gewesen,

sagte eine Sprecherin. Daher wolle man zunächst auf eine polizeiliche Räumung verzichten. Die Besetzung dauerte am Nachmittag noch an.

Interne Dokumente des Bundeskriminalamtes zeigten, dass das Risiko eines schweren Reaktorunfalls durch einem Terrorangriff sehr hoch sei, sagte Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital. Bereits vergangene Woche hatte die

Organisation aus einem Bericht der Internationalen Länderkommission Kerntechnik von 2002 zitiert, wonach nur 3 von heute 17 Reaktoren baulich einigermaßen gegen einen gezielten Flugzeugabsturz geschützt sind.

Aus Sicht der Grünen beweist schon die Greenpeace-Aktion erhebliche Sicherheitslücken. “Wenn Aktivisten fast ungehindert mit 60 Liter Farbe auf die Reaktorkuppel gelangen können, braucht man nicht viel Fantasie,

um sich vorzustellen, welche Gefahren zum Beispiel von einer Terrorattacke drohen”, erklärte die Landtagsfraktion. Experten schätzten, dass die Kuppel der Atomanlage schon mit weniger als 60 Kilogramm Sprengstoff schwer beschädigt werden könnte.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) verwies auf einen zwei Jahre alten Bericht der Behörde zur Sicherheit älterer AKW. Danach steigt die Anzahl a Pannen und Störfällen mit dem Alter eines Atomkraftwerkes ständig an.

Older reactors (those constructed before 1980) have walls that are just a third as thick as those in newer facilities. As a result, there are concerns over the safe

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