Django Asül Ehefrau

Django Asül Ehefrau Django Asül, geboren am 19. April 1972 als Uur Başlayc in Deggendorf, ist ein deutscher Satiriker und Komiker. Bei Live-Auftritten spricht er fast immer den niederbayerischen Dialekt.

Themen, über die er häufig spricht, sind das politische Klima in Bayern und Deutschland insgesamt, aber auch Themen wie der Umgang mit Türken im Land.

Django Asül Ehefrau
Django Asül Ehefrau

Django Asül wuchs in der niederbayerischen Marktgemeinde Hengersberg auf und besuchte das Robert-Koch-Gymnasium in Deggendorf. Django Asül erwarb sein Tennislehrerdiplom und arbeitete nach dem Abitur 1992 drei Jahre als Bankangestellter bei der Sparkasse in Deggendorf.

Asüls Interesse am Kabarett begann Mitte der 1990er Jahre, nachdem er in Berlin eine Sendung von Matthias Beltz gesehen hatte. Seit 1997 tritt er live auf. Bekannt wurde er auch als Gast in der RTL-Comedy-Show „7 Tage, 7 Köpfe“.

Neben seinen Auftritten bei Ottis Schlachthof, Neues aus der Anstalt, Satire Gipfel und Quatsch Comedy Club schreibt Asül auch regelmäßig Kolumnen für die Münchner Abendzeitungen, den Ingolstadter Donaukurier und den Kicker.

Sieben Bühnenshows wurden bisher von Django Asül aufgeführt.

Neben der Moderation der seit 2011 im Sender des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlten Sendung „Reflections“ moderierte er auch die Sendung „Boxenstopp“, die im Herbst 2015 zu Ehren seines 70. Lebensjahres ausgestrahlt wurde.

Seit 2009 wird Asül auch im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt, anfangs drei Mal im Jahr, jetzt vier Mal im Jahr.

2007 wurde Asül als Fastenpredigt in die Brauerei Paulaner-Starkbierprobe am Münchner Nockherberg aufgenommen und trat damit in die Fußstapfen des legendären Bruno Jonas.

Im selben Jahr kündigte die Paulaner Brauerei ihre Schließung an und verwies auf den Wunsch, in die traditionelle Rolle von Bruder Barnabas als Fastenprediger zurückzukehren.

Seit 2008 ist Asül als Maibock-Anstich im offiziellen Münchner Hofbräuhaus tätig.

In seiner zweiten Reportage für die ARD mit dem Titel “Djangos Reisen: Asül in der türkischen Republik”, die im Oktober 2007 ausgestrahlt wurde, bot Asül einen satirischen Blick auf das türkische Leben in Berlin und Istanbul.

Nach Paradigm 2012 und Last Patrone 2016 erscheint 2019 das neueste Programm des Jahres, Offenes Visor. Das 20-jährige Jubiläum des Bühnendebüts von Boxenstopp wurde im Herbst 2015 angekündigt, und seit 2011 wird das 20-jährige Jubiläum des Bühnendebüts von Rearview Mirror am Ende jedes Jahres angekündigt.

Beide Sendungen sind dank des Bayerischen Rundfunks im Äther zu hören. Seit 2009 strahlt der Bayerische Rundfunk Asül für alle aus; Ursprünglich dreimal jährlich ausgestrahlt, wird das Programm jetzt viermal jährlich ausgestrahlt.

Asül, auf den Spuren von Bruno Jonas, lieferte den Fastenpredigt während der von der Paulaner-Brauerei gesponserten Starkbierprobe 2007 auf dem Münchner Nockherberg. Erst später im selben Jahr gab die Paulaner-Brauerei seine Entlassung bekannt und begründete seine

Entscheidung, in die traditionelle Rolle des Bruder Barnabas als Fastenprediger zurückzukehren, so dass dieser Auftritt sein einziges Gastspiel auf dem Nockherberg blieb. Asül tritt seit 2008 beim alljährlichen Maibock-Anstich im offiziellen Münchner Hofbräuhaus auf.

Django Asül Ehefrau
Django Asül Ehefrau

Django Asül ist im sozialen Netzwerk Facebook sehr präsent. Django Asül ist sein App-Alias ​​und er hat fast 15.000 Follower.

Im selben Jahr kündigte die Paulaner Brauerei ihre Schließung an und verwies auf den Wunsch, in die traditionelle Rolle von Bruder Barnabas als Fastenprediger zurückzukehren. Seit 2008 ist Asül als Maibock-Anstich im offiziellen Münchner Hofbräuhaus tätig.

In seiner zweiten Reportage für die ARD „Djangos Reise“ (Asül in der Türkischen Republik), ausgestrahlt im Oktober 2007, wirft Asül einen satirischen Blick auf das türkische Leben in Berlin und Istanbul.

Außerdem hatte Asül 2007 einen Cameo-Auftritt als Vertreterin der Titelfigur in der Münchner Wirtshauskomödie Kleine Herzen.

Er spielt die Rolle des Kommissars der State Bank of India in der Fernsehserie Hanna and the Bank Robbers. Außerdem trat er bei der Ausgabe 2010 des Arosa Humor Festivals auf, das im Dezember stattfand.

2011 verzichtete Asül auf seine türkische Staatsbürgerschaft und gab seinen Pass zurück.

Asül, auf den Spuren von Bruno Jonas, hielt die Predigt bei der Starkbierprobe 2007 auf dem Münchner Nockherberg, veranstaltet von der Paulaner Brauerei.

Im selben Jahr gab er seine Entlassung vom Nockherberg bekannt und begründete seine Entscheidung damit, dass er als Fastenprediger in die traditionelle Rolle des Bruders Barnabas zurückkehren wolle. Asül tritt seit 2008 im offiziellen Münchner Hofbräuhaus auf, beim alljährlichen Maibock-Anstich.

In seiner zweiten Reportage für die ARD mit dem Titel “Djangos Reise – Asül bei den Türken”, die im Oktober 2007 ausgestrahlt wurde, wirft Asül einen satirischen Blick auf das Leben der Türken in Berlin und Istanbul. Auch im Münchner Wirtshaus 2007 tritt Asül als kleiner Spieler auf

Komödie Kleine Herzen in der Rolle des Handlangers. In der TV-Komödie „Hanna und die Bankräuber“ spielte er die Rolle des Polizeichefs. Im Winter trat er auch bei der Ausgabe 2010 des Arosa Humor-Festivals auf.

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