Malaika Mihambo Familie

Malaika Mihambo Familie – Die deutsche Weitspringerin Malaika Mihambo ist die amtierende Olympiasiegerin und Weltmeisterin. Berichten zufolge seit einiger Zeit von ihrem Vater entfremdet, sagte sie in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau im Jahr 2021, dass sie “wieder eine Verbindung” zu ihrem Vater hatte.

Malaika Mihambo Familie
Malaika Mihambo Familie

Sie erwähnte im selben Interview „jüngere Geschwister“, aber es wurden keine weiteren Informationen über sie veröffentlicht. Man kann davon ausgehen, dass sie Cousins ​​oder Nichten und Neffen aus den neuen Beziehungen ihrer Eltern hat.

Malaika Mihambo hält ihr Privatleben lieber privat. 2021 berichtete die „Bild“, dass sie einen Freund hatte, Anfragen zum Stand ihrer Beziehung aber ignorierte.

Die deutsche Leichtathletin Malaika Mihambo tritt vor allem im Weitsprung, aber auch im Sprint an. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Doha gewann sie die Goldmedaille im Gewichtsspringen der Frauen.

Mihambo wurde 1994 in Heidelberg geboren; Ihre Eltern sind Sansibarischer und deutscher Abstammung. Nach dem Abitur 2012 studierte sie von 2016 bis 2019 Politikwissenschaft an der Universität Mannheim, wo sie sich im Master of Environmental Science einschrieb.

Seit ihrem achten Lebensjahr bestreitet die Athletin Leichtathletik, seit ihrem 18. Lebensjahr trainiert Ralf Weber sie. Schon in jungen Jahren feierte sie große Erfolge, vor allem in den Kategorien W14 und W15. Sie dominierte die deutschen Jugendmeisterschaften 2011 und 2012.

Sie gewann die Junioren-EM 2013 in Rieti und die Deutschen A-Junioren-Meisterschaften und holte in beiden Wettbewerben Gold nach Hause.

Aufgrund ihrer Unerfahrenheit startete sie als jüngstes Mitglied ihres Teams von Platz 18 bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau. Im selben Jahr wurde sie zur Jugend-Olympiasiegerin im Leichtgewicht 2013 gewählt.

An der Europameisterschaft 2014 in Zürich verpasste sie mit Platz vier knapp den Sprung in den Kreis der Sieger.

2015 triumphierte sie bei der U23-Europameisterschaft und der Deutschen U23-Meisterschaft. Mihambo belegte bei den Weltmeisterschaften in Peking den sechsten Platz.

Im darauffolgenden Jahr wurde sie dann Deutsche Meisterin und nahm Bronze von der Europameisterschaft mit nach Hause. Im folgenden Jahr nahm sie an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teil, wo sie den vierten Platz belegte.

Sie wiederholte sich 2017 als Deutsche Meisterin, belegte den ersten Platz bei den Deutschen Hallenmeisterschaften und gewann Gold bei den Europameisterschaften 2018 in Berlin.

Mihambo begann ihre sportliche Karriere um 2009, als sie 15 Jahre alt war. Bis 2011 gewann sie den deutschen U16-Siebenkampf-Titel und stellte mit der 4×100-Meter-Staffel einen bis 2018 bestehenden Rekord auf.

Sie nahm im Weitsprung an den Jugendweltmeisterschaften 2011 teil, bei denen sie den achten Platz belegte, sowie bei den Juniorenweltmeisterschaften 2012 und den Weltmeisterschaften

2013, bei denen sie das Finale nicht erreichte. Außerdem belegte sie 2013 den ersten Platz bei den Junioren-Europameisterschaften und wurde 2014 Vierte bei den Europameisterschaften.

Bei den Team-Europameisterschaften 2014 gewann Mihambo ihren ersten großen Senioren-Wettkampf und stellte mit einem Sprung von 6,90 Metern einen neuen Meisterschaftsrekord auf.

Sie wurde Sechste bei den Weltmeisterschaften im selben Jahr (2015), aber Erste bei den U23-Europameisterschaften.

Malaika Mihambo Familie
Malaika Mihambo Familie

Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 belegte sie den vierten Platz und verpasste damit fast eine Medaille; Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2016 gewann sie jedoch Bronze.

Als nächstes erlitt sie eine schwere Fußverletzung, die sie daran hinderte, für die Weltmeisterschaften 2017 zu trainieren. Sie überwand eine schwere Verletzung, die ihre sportliche Karriere in Frage stellte, und belegte schließlich den fünften Platz bei den Hallenweltmeisterschaften.

Wenn es um ihre Talente geht, hat Malaika Mihambo sie alle. Der Athlet, der in Heidelberg als Sohn von Eltern aus Sansibar und Deutschland geboren wurde, trat im zarten Alter von acht Jahren in die Welt der Leichtgewichts-Events ein.

Sie hat eine vorherige Ausbildung in Ballett, Taekwondo und Judo. Die Ausbildung bei Ralf Weber begann mit 18 Jahren. Der Beginn einer miserablen Karriere.

Sie gewann die Goldmedaille bei den Junioren-Europameisterschaften 2013 in Rieti, Italien, mit einer Distanz von 6,70 Metern. 2016 wurde Mihambo mit 6,72 Metern der erste deutsche Meister.

Sie gewann Bronze bei den Europameisterschaften in Amsterdam und wurde Vierte bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Später in diesem Winter erlebte sie den schlimmsten Rückschlag ihres Berufslebens. Sie fiel die Sesamtreppe hinunter und verletzte sich.

„Wenn man im Sport solche Widrigkeiten durchgemacht hat, lernt man wirklich alles zu schätzen, was der Sport zu bieten hat. Jeder Wettkampf ist wie ein Geschenk“, sagte Mihambo im Gespräch mit der „Rhein-Neckar-Zeitung“ über die schwere Zeit. Aufhören war für den frechen Sportler jedoch nie eine Frage. Stattdessen kämpft sie sich zurück an die Spitze.

Malaika Mihambo startete im Alter von drei Jahren in die Sportwelt. Ihren Wechsel zum TSV Oftersheim gab sie auf ihrer eigenen Homepage bekannt.

Ihre sportliche Karriere begann sie jedoch nicht in der Leichtathletik, sondern im Ballett und Judo. Mit acht Jahren entdeckte sie in einem Ferienprogramm die Leichtathletik – und dann gab es kein Zurück mehr.

Einst eine Allround-Athletin, beschloss sie, sich mit 16 Jahren auf das Sprinten und Springen zu konzentrieren.

Bei den Jugendeuropameisterschaften 2013 holte die damals erst 19-jährige Mihambo ihre erste Medaille. Sie schnappte sich Gold im Weitsprung. Bei den Olympischen Spielen 2016 startete sie für das deutsche Team, wo sie zum ersten Mal surfte.

Sie nahm an den Olympischen Spielen 2016 in Rio im Weitsprung teil und belegte den vierten Platz. Mihambo gewann die Europameisterschaft 2018 in Berlin und die Weltmeisterschaft 2022 in Eugene, Oregon.
Trotzdem triumphierte sie in Japan; die olympische Goldmedaille 2021 war in ihrer Reichweite. Sie hat Meisterschaften auf europäischer, globaler und olympischer Ebene gewonnen.

Malaika Mihambo arbeitet seit dem Jahr 2020 als Coach mit Kindern. 2020 gründete sie den Verein Malaikas Herzsprung eV. Damit motiviert sie Kinder zum Aufstehen und Bewegen, indem sie ihnen tägliche Sport- und Fitnessaktivitäten anbietet. Kinder in Grundschulen können dank der Organisation kostenlos dem örtlichen Sportverein beitreten.

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